taxibrousse

Seit bald dreissig Jahren unterwegs und noch immer nicht am Ziel. Auch in der aktuellen Formation von taxibrousse dreht sich alles um groovige Songperlen. Entstanden in Westafrika, portugiesisch Afrika, Jamaica und New Orleans – auf die Bühne gebracht vom schweizerisch-senegalesisch-marokkanischen Sammeltaxi.

Regula Arm (keyb)

Judith Coleman (voc)

Charafeddine Essahbi (perc)

Issa Kouyaté (cora,voc)

Issa2Issa Kouyaté stammt aus einer grossen Griot-Familie aus der Mandinka-Tradition, der Familie Kouyaté. Seit frühester Kindheit erlernte er das Kora spielen bei seinem Vater, dem Grioten Sekou Kouyaté. Als Vollblutmusiker und Griot unterwegs spielte Issa Kouyate im Senegal sowie etlichen andern Ländern Westafrikas, an traditionellen Festen und in den verschiedensten Bands und Formationen. Bei seinen Auftritten in Afrika wie in Europa (Holland, Schweiz, Schweden, Belgien, Oesterreich, Deutschland, Frankreich, Spanien, usw.) begeisterte er mit seiner aussergewöhnlich virtuosen Spielweise und seinem Gesang das Publikum. Issa Kouyaté hat ein immenses Repertoire an traditionellen Liedern und Eigenkompositionen. Er baut Koras selbst, gibt Workshops und unterrichtet das Spiel dieser westafrikanischen Harfe. Er lebt zusammen mit Prisca Guanter in Ligerz am Bielersee.

 

 

 

Nadine Schwab (voc)

Martin Stuber (g)

Martin Stuber erlernte die Gitarre als Autodidakt mit dem Nachspielen von Bluegrass- und Blues-Traditionals. In verschiedenen Bands erweiterte er sein musikalisches Spektrum nach Süden in die Afro- und Reggae-Grooves und nach Osten in die Balkanmusik.

  • Kaytarma (irish/balkan-folk) 1987-1993
  • Rai-X (Marokko/CH) 1994-1999
  • Gigis Wedding Band (afro/balkan/klezmer) 1990 – 2015
  • Schlamassel (balkan, klezmer) seit 2011

 

 

Sabine Tschäppeler (b)

sabeGigis Wedding Band (afro/balkan/klezmer) 1990 – 2015

Andi Zemp (d)

andi3Andi Zemp wurde in seinem Elternhaus schon früh mit Musik konfrontiert. Neben Klassik handelte es sich vor allem auch um Schweizer Folklore. Da ihn diese Musikstile nicht sonderlich berührten, sass er auf der Suche nach andern Klängen stundenlang am alten Röhrenradio im Wohnzimmer und suchte über Kurzwelle nach Alternativen. Neben den Ursprüngen der Rockmusik entdeckte er so auch Musik aus fremden Welten. Insbesondere die verschiedenen Rhythmen haben es ihm angetan, sodass er sich autodidaktisch das Drummen beibrachte. Seine besondere Liebe gilt dabei bis heute der Musik aus Schwarzafrika.

  • Gigis Wedding Band (afro/balkan/klezmer) 1990 – 2015
  • Smartensemble of Banago (latin/ska/swing/canzoni) 2006 – heute